Tarife
berechnen
Störungsdienst
Gas / Wasser
07961 - 84 - 675
(Tag und Nacht)

Aktuelle Meldungen

Stadtwerke Ellwangen

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Meldungen Ihrer Stadtwerke Ellwangen zu Themen rund um die Versorgung mit Erdgas und Wasser, Wissenswertes zur Erdgas-Mobilität sowie allgemeine Neuigkeiten zu unserem Unternehmen.

Senkung der Wassergrundpreise der Stadtwerke Ellwangen GmbH Rückwirkend zum 01.01.2016

Ende 2015 gingen die Stadtwerke Ellwangen von einer deutlichen Erhöhung der Konzessionsausgabe aus. Aus diesem Grund wurde der Wasserpreis entsprechend um diesen Betrag erhöht. Erfreulicherweise steht nun fest, dass die Konzessionsabgabe unverändert bleibt. Die dadurch reduzierten Kosten für die Stadtwerke Ellwangen geben wir gerne direkt an unsere Kunden weiter.

 

Der Wasserarbeitsprei der Stadtwerke Ellwangen GmbH kann daher rückwirkend zum 01.01.2016 von 2,05 € auf 1,95 € netto (2,09 EUR brutto) pro Kubikmeter sinken. Die monatlichen Grundpreise bleiben unverändert und betragen für einen gängigen Zähler (QN 2,5) weiterhin netto 8,50 EUR (brutto 9,10 EUR). Die Abschlagszahlungen werden unterjährig nicht geändert, die Abrechnung und ggf. Rückerstattung erfolgt Anfang 2017 im Rahmen der Jahresverbrauchsabrechnung 2016.

Die bereits durchgeführten Abrechnungen der Standrohre und kurzfristigen Sonderabnahmen sind von dieser Preissenkung ausgenommen.

News Windpark

Aktuelle Bilder sowie Informationen finden Sie auf unserer Facebookseite: www.facebook.com/Buergerwindpark

Jetzt wachsen sie in die Höhe

Drei Windräder sind es, die im Bürgerwindpark Virngrund im
Hospitalwald nördlich von Hinterlengenberg gerade Meter für
Meter in die Höhe wachsen. Bis zu 206 Meter hoch. Die Anlagen
der Stadtwerke Ellwangen und der Energiegenossenschaft
Virngrund nehmen in diesen Tagen Gestalt an und sollen ab Juni
Strom liefern.

Jetzt wachsen sie in die Höhe Im Sommer und Herbst 2015 wurde die Basis für die drei Anlagen gelegt. Die Waldwege wurden ausgebaut, die Flächen gerodet, die Baugruben für die Fundamente ausgehoben. Diese mussten mit 24 Bohrpfählen, die bis zu 20 Meter tief gesetzt wurden, verstärkt werden. Der Boden, sogenannter Knollenmergel, gibt sonst nicht ausreichend Stabilität. Etwa 0,6 Hektar groß (wie ein Fußballfeld) sind die Plätze, die für jede der drei Anlage entstanden sind: genug Raum für das Fundament mit über 20 Metern Durchmesser und die Stellfläche für den Kran. Der erste Spezialkran kam gleich zu Beginn des neuen Jahres. Der kleine. Der ist „nur“ 120 Meter hoch, beschreibt Willi Gresser, Geschäftsführer der Stadtwerke Ellwangen und Technischer Vorstand der Energiegenossenschaft Virngrund.

Gleichzeitig rollten die Schwertransporter an. Eines der drei Windräder hat seinen Platz auf dem Herzbühl, einer 535 Meter hohen Erhebung westlich des Hinterlegenbergs. Mit bis zu 18 Prozent Steigung. Es ist eine logistische Herausforderung, die Betonelemente – es sind fast 50 Stück – an Ort und Stelle zu bringen. Drittelschale für Drittelschale wird dann aneinander- und übereinandergesetzt und schließlich verschraubt und verspannt. Zirka drei Wochen dauert es, bis der erste Turm rund 100 Meter hoch ist.

Zuerst werden die Standorte Eins und Zwei errichtet. „Bis auf die letzten Meter“, schildert Stefan Powolny, Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Ellwangen. Dann kommt ein noch höherer Kran zum Einsatz. Mit dem wird Anlage 3 in einem Aufwasch fertiggestellt. Auf 149 Metern Höhe wird die Gondel mit den riesigen Rotorblättern (115 Meter Durchmesser) angebracht.

Auch der Transport dieser Teile ist eine große Herausforderung des Projekts. Die Rotoren kann man in zwei Teile zerlegen und es gibt extra entwickelte Fahrzeuge, damit die Rodungen im Bereich der Zufahrt begrenzt bleiben können. Die Dimensionen für den Bau einer Windkraftanlage sind gewaltig und gehen mit logistischen Meisterleistungen einher: Für eine Anlage werden mehr als als 70 Transporte mit bis zu 144 Tonnen benötigt.

Während die Anlagen wachsen, werden auch die Leitungen verlegt. Eine sechs Kilometer lange 20-KV-Kabel-Trasse führt den Strom nach Ellwangen. Bei Anlage Zwei wird der Strom gesammelt und von dort ins Umspannwerk der Stadt geleitet. Zwei Prozent des erzeugten Stroms gehen übrigens auf dem Weg über Wärmeverlust verloren. Kurze Wege bedeuten weniger Verlust. Deswegen setzen die Stadtwerke Ellwangen auf Energieerzeugung vor Ort, die nachhaltig und regenerativ ist. Mit dem Bürgerwindpark Virngrund eröffnen die Stadtwerke Ellwangen ein strategisch wichtiges Geschäftsfeld und stärken ihre Position als lokaler Energieversorger, betonen Stefan Powolny und Willi Gresser.

Zirka 20 Millionen Kilowattstunden Strom sollen die drei Windräder pro Jahr produzieren. Damit können 5400 Haushalte ein Jahr lang versorgt werden. In einem guten Windjahr sogar6600. Das deckt ungefähr ein Fünfteldes gesamten jährlichen Strombedarfs der Stadt Ellwangen.

Die Stadtwerke Ellwangen haben die Bürger von Beginn der Planung an diesem Projekt beteiligt. Über die Energiegenossenschaft Virngrund konnte man Gesellschaftsanteile erwerben. Betreiber ist somit der Bürgerwindpark Virngrund GmbH & Co. KG. Aufgestellt werden die Anlagen von der norddeutschen Firma Enercon. Die Kosten des Projektes liegen bei voraussichtlich 16,2 Millionen Euro. Fertig sein sollen die drei Anlagen bis
Ende Juni 2016. Willi Gresser und Stefan Powolny sind sich sicher, dass
das gut zu schaffen ist.

 

 

Startschuss für den Bürgerwindpark

Ellwangen setzt auf Windkraft. 16,2 Millionen Euro werden die Stadtwerke Ellwangen GmbH gemeinsam mit der Energiegenossenschaft Virngrund innerhalb der kommenden 14 Monate in einen hochmodernen Windpark im so genannten "Hospitalwald" bei Hinterlengenberg investieren.

Bereits im Juni 2016 sollen die drei Windkraftanlagen der Marke Enercon dann mehr als 25 Prozent der Energieversorgung der Ellwanger Bürger und Unternehmen liefern. Damit übererfüllt die Stadt an der Jagst bereits 2016 die von der Landesregierung für 2020 definierten Ziele im Rahmen der Energiewende.

Ein Projekt aus der Region, für die Region!

Pressemappe Windpark.pdf

Vorsicht Betrüger!

Die Stadtwerke Ellwangen möchten Sie vor falschen Stadtwerke-Mitarbeitern warnen! Vermeintliche Stadtwerke-Mitarbeiter versuchen, Sie an Ihrer Haustür zu einem Abschluss eines Gasvertrags zu bewegen. In Wahrheit handelt es sich um Vertriebsmitarbeiter eines bundesweit aktiven Energiekonzerns.

Die Stadtwerke Ellwangen distanzieren sich von derartigen Werbepraktiken. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es von unserer Seite bisher noch keine solchen Methoden zur Kundengewinnung gegeben hat und auch nicht geben wird.

Durch das Auftreten der falschen Stadtwerke-Mitarbeiter direkt an der Haustür, soll versucht werden, Sie unter Druck zu setzen, dass Sie sich gezwungen fühlen, vorgelegte Vertragsunterlagen zu unterzeichnen. Besonders gefährdet sind ältere Mitbürger, die oftmals gezielt für solche „Vertriebsaktionen“ ausgesucht werden.

Sollten Ihnen von vermeintlichen Stadtwerke-Mitarbeitern an der Haustür Gas- oder Stromverträge angeboten worden sein, möchten wir Sie bitten, sich umgehend bei uns unter Tel: 07961 - 84610 (Ansprechpartner: Herr Walter) zu melden.

Sollten sich zukünftig bei Ihnen auch vermeintliche Mitarbeiter unseres Hauses vorstellen, lassen Sie sich unbedingt den Ausweis zeigen und bitte informieren Sie uns sofort.

Ihre Stadtwerke Ellwangen